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Entwicklungskonzept für Schrozberg

Bürgermeister Klemens Izsak wurde im Zusammenhang mit der Stadtsanierung schon mehrfach darauf hingewiesen, dass für die nächsten Abschnitte des Sanierungsprojektes von der Förderstelle ein Gemeindeentwicklungskonzept verlangt werden wird.

Das Planungsbüro „die STEG“, mit dem zusammen die Stadtsanierung derzeit durchgeführt wird, hat dem Gemeinderat dazu die notwendigen Arbeiten vorgestellt und auch auf andere Projekte verwiesen, die das Planungsbüro bereits mehrfach entwickelt und begleitet hat.

Bernd Kujacinski stellte dem Gemeinderat ausführlich Sinn und Zweck einer solchen Planung vor, die nach seiner Meinung nicht nur für die Förderstellen gemacht werden sollte, sondern vielmehr der eigenen Entwicklung eine Richtung gibt. Gerade die Zukunftsperspektiven und –ideen sollen in einem solchen Konzept wiedergespielt werden. Dazu ist es zunächst wichtig, auch die Bürger beispielsweise mittels einer Haushaltsbefragung in das Verfahren einzubinden. Es folgen Klausurtage des Gemeinderates, bei denen die Ergebnisse diskutiert und eigene Ideen entwickelt werden, so dass so ein Konzept für „Schrozberg – 2030“ entstehen sollte. Die Kosten für ein solches Konzept sind nicht ganz unerheblich, allerdings wird ein Entwicklungskonzept sicher auch für andere Förderbereiche irgendwann gefordert werden – insofern wird man sich früher oder später damit auseinandersetzen müssen, so Bernd Kujacinski vom Planungsbüro STEG.

Eine Beschlussfassung war seitens der Stadtverwaltung nicht vorgesehen, die soll erst nach Diskussion des Angebotes der STEG in den jeweiligen Fraktionen und nach weiterer Aussprache möglicherweise in der nächsten Gemeinderatssitzung erfolgen.