Sitzungsberichte

17. 1. 2018

Kurz berichtet

  • Im Zuge der Kläranlageausbaues war eine Forderung des Landratsamtes, dass das Oberflächenwasser des gesamten Krankenhausgeländes nicht in die Kanalisation, sondern in den Vorbach eingeleitet wird. Im anderen Falle hätte dies bei der Dimensionierung der Kläranlage berücksichtigt werden müssen, wäre also mit erheblichen Kosten verbunden gewesen. Der Gemeinderat ermächtigte die Verwaltung mit der Vergabe der Arbeiten an den günstigsten Bieter, wobei Bürgermeister Klemens Izsak zusicherte, dass eine Vergabe erst dann erfolgen wird, wenn klarer ist, was mit dem Krankenhaus werden wird.

 

  • Vergeben wurden weitere Gewerke zum Ausbau der Kläranlage Schrozberg. Die Schlosserarbeiten erledigt die Fa. Legner, Metallbau GmbH aus Igersheim zum Angebotspreis von 33.380 €. Die Laboreinrichtung, und zwar die um 1.800 € günstigere Variante mit Holzmöbeln liefert die Fa. DRA Dieter Reischl, Goldbach zum Preis von 19.415 €. Insgesamt kann der Kostenvoranschlag bisher sehr gut eingehalten werden. Es stehen auch nicht mehr sehr viele Gewerke offen.



  • Zur Umgestaltung des Molkereiareal hat sich das Gremium darauf verständigt, dass der vorgesehene Brunnen nicht wie geplant, sondern möglichst einfach ausgeführt werden soll. Abgelehnt wurde der Vorschlag des Planers, im gesamten Platzbereich besonders gestaltete Leuchten einzusetzen, die neben Funktion auch architektonischen Nutzen hätten. Dem Gremium waren die Kosten für die Lampen im Vergleich zu herkömmlichen zu teuer.