Sitzungsberichte

20. 4. 2018

Neue Küche für die Stadthalle

Dieses Thema beschäftigte schon den Bauausschuss, der sich aus Vertretern aller Gemeinderatsfraktionen, Stadtverwaltung und den Planern zusammensetzt. Nachdem das Ingenieurbüro Fleck die Ausschreibung durchgeführt hatte und die Angebote auf dem Tisch lagen, ging es um eine Vergabeempfehlung für den Gemeinderat. Doch der Preisunterschied der beiden günstigsten Angebote lag bei 25.000 €. Bei der günstigeren Variante der Firma Gebhardt aus Gaisbach werden die Küchenmöbel modular zusammengestellt, deshalb auch das günstigere Angebot mit 134.430 €. Beim Angebot der Firma Rieger aus Ansbach werden die Küchenteile so verbunden, dass keine Verbindungsfugen bleiben, was natürlich für die Reinigungsarbeiten nach der Benutzung deutlich besser ist. In der Kostenschätzung hat das Büro Fleck 179.000 € eingeplant, so dass beide Angebote auf jeden Fall in diesem Rahmen bleiben.

Auf einer Besichtigungsfahrt hat der Bauausschuss verschiedene Küchen beider Firmen angeschaut. Resümee dabei war, dass beide Küchen auf jeden Fall gut sind. Mit dabei war auch Hallenpächter Thomas Lang, der mit beiden Lösungen einverstanden wäre. Im Gemeinderat war die Diskussion daher auch nachvollziehbar, denn schon mehrfach musste der Renovierungsaufwand aufgrund der Kostengrenze reduziert werden. Der Gemeinderat entschied sich daher für das günstigere Angebot der Firma Gebhardt, um so die „eingesparten“ Gelder an anderer Stelle einsetzen zu können.