Sitzungsberichte

22. 1. 2018

Kurz berichtet

  • Nach der Fertigstellung der Straße im Panoramaweg, der Abschnitt galt vor seiner endgültigen Asphaltierung noch als Baustraße, stand nun noch die förmliche Widmung aus. Rechtlich ist das notwendig, wenn die Straßen nicht in einem Gebiet liegen, für die ein gültiger Bebauungsplan aufgestellt ist. Mit dem Beschluss des Gemeinderates ist die Widmung erfolgt und damit als öffentliche Straße zu nutzen.

 

  • Zu verschiedenen Bauvorhaben hat der Gemeinderat seine Zustimmung erteilt. So kann das Genehmigungsverfahren zum Anbau an eine Maschinenhalle in Kälberbach nun weitergehen.Eine Bauvoranfrage betraf die Halle der Luftsportgruppe Gerabronn in Hechelein, die erweitert werden soll. Auch da stimmte der Gemeinderat zu.Ein weiteres Bauvorhaben betraf ein landwirtschaftliches Anwesen in Hechelein. Dort soll eine Betriebsleiterwohnung eingerichtet werden. Zudem sollen vorhandene Gebäude umgenutzt sowie ein Neubau als Unterstand für Tiere und ein Hundezwinger errichtet werden. Auch dazu erteilte der Gemeinderat das gemeindliche Einvernehmen.
  • Seit der Sitzung im Juli sind einige Spenden bei der Stadtverwaltung eingegangen. Der Gemeinderat nahm diese Zuwendungen an die Stadt an.

 

  • Zur Vergabe der Umgestaltungsarbeiten am Marktplatz hat der Gemeinderat in seiner Sitzung im September die Stadtverwaltung zur Vergabe ermächtigt. Beim Ausschreibungsgewerk „Wassertechnik der Brunnenanlage“ lag nur ein Angebot vor. Der Gemeinderat beschloss, die Leistungen an die Firma Richter und Borchert Wassertechnik GmbH zu vergeben.

 

  • Wegen der notwendigen Fortsetzung der Planung über die Zukunft des Stadtwaldes hat der Forstbezirk Crailsheim zusammen mit dem Forsteinrichter des Regierungspräsidiums Tübingen das Forsteinrichtungswerk auf den Weg gebracht. Die gesetzlich vorgeschriebene Planung, die einen Zeitraum von 10 Jahren umfasst, wurde in einem Ortstermin durch die Forstfachleute ausführlich erläutert – siehe dazu unsere gesonderte Berichterstattung. Die Beschlussfassung im Gemeinderat dazu fiel einstimmig aus.