Sitzungsberichte

24. 4. 2018
Wegesanierung
Wegesanierung

Wegesanierung war Thema in der Ratsrunde

Schon im letzten Jahr hatte die Stadtverwaltung das Wegesanierungsprogramm abgearbeitet. In einer Liste waren alle instandsetzungsbedürftigen Gemeindeverbindungsstraßen und Feldwege zusammengestellt und entsprechend der Reihenfolge abgearbeitet.

Nachdem das Wegenetz, das die Stadt Schrozberg zu unterhalten hat, nicht unerheblich ist, hat auch der Haushaltsplan 2010 entsprechende Mittel vorgesehen. Damit nun über den Sommer die Instandsetzung erfolgen kann, haben die Ortvorsteher zusammen mit der Stadtverwaltung die „sanierungsbedürftigen“ Wegstrecken zusammengestellt. Eine Besichtigungsrunde war ebenfalls schon unterwegs, am Tag vor der Sitzung waren die Fraktionsvertreter mit den Ortsvorstehern und der Stadtverwaltung auf Tour.

Bürgermeister Klemens Izsak konnte in der Sitzung berichten, dass der Zustand der Straßen und Wege insgesamt relativ gut ist. Die von den Ortsvorstehern bemängelten Streckenabschnitte wurden je nach Zustand für eine Deckenverstärkung, Oberflächenbehandlung oder für individuelle Instandsetzungsmaßnahmen eingeteilt. Insbesondere im Bereich Leuzendorf sind etliche Streckenabschnitte, an denen etwas gemacht werden muss. Da war aber auch die erste Flurbereinigungsmaßnahme und deshalb kommen dort auch jetzt verstärkt Mängel – im übrigen Bereich waren die Maßnahmen später – wie z.B. in Schrozberg, wo die Flurbereinigung noch gar nicht ganz abgeschlossen ist.

Eine Rangfolge bzw. Reihenfolge soll nach dem Vorschlag des Bürgermeisters nicht aufgestellt werden. Er geht davon aus, dass die aufgelisteten Streckenabschnitte im Zeitraum von 3 – 4 Jahren abgearbeitet werden können. Als nächstes wird sich das Ingenieurbüro Eissing aus Schwäbisch Hall hinter Kostenzusammenstellung machen, dann kann möglicherweise schon bald mit den Arbeiten begonnen werden.

Die Beschlussfassung im Gemeinderat fiel einstimmig und ohne großen Wortwechsel. Lediglich aus den Reihen der CDU wurde ein Sanierungsverfahren angesprochen, bei dem die Fahrbahnränder sowie ein Teilstück des Belages neu bzw. als Deckenverstärkung ausgeführt werden. Die Fahrbahnmitte wird dann erst im folgenden Jahr als Oberflächenbehandlung erneuert. Auf diese Weise werden Kosten eingespart. Seitens der Stadtverwaltung sind diese Verfahren bekannt, zudem soll auch versucht werden, dass über Fräsen von Teilabschnitten Kosten eingespart werden.