Diese Seite drucken
  • Schriftgröße

Kurz berichte

  • Das Wegesanierungsprogramm, das vor Jahren festgelegt wurde und nach dem die Straßen und Wege in entsprechender Reihenfolge instand gesetzt wurden, ist abgearbeitet. Die Stadtverwaltung hat daher vorgeschlagen, erneut eine Kommission einzusetzen, die jetzt wieder eine Reihenfolge festlegt, wie die künftige Wegeunterhaltung fortgesetzt werden soll. Neben Vertretern der Stadtverwaltung und den Ortsvorstehern sind alle Fraktion je nach Größe mit 1 oder 2 Vertretern dabei, in der Sitzung wurden die Vertreter der jeweiligen Fraktionen bestimmt.
  • Noch ist Winter, aber bald können auch die Bauarbeiten wieder losgehen. Über die kalte Jahreszeit wurde die Ausschreibung für die Abwassermaßnahme Wolfskreut/Gemmhagen durchgeführt. In der letzten Sitzung wurden die Aufträge vergeben. Die Tiefbauarbeiten wie auch die Herstellung der Pumpwerke wird die Fa. Steinbrenner aus Wiesenbach durchführen. Die Arbeiten zur Wiederherstellung bzw. Neugestaltung der Ortsdurchfahrt von Wolfskreut wird die Fa. Schneider aus Gammesfeld übernehmen, sie war hier die günstigste Bieterin.
  • Ein weiterer Vergabebeschluss betraf das Ortszentrum Leuzendorf. Hier wurde die Stadtverwaltung ermächtigt, die Gewerke Zimmerer- und Fassadenarbeiten nach erfolgter Ausschreibung an den günstigsten Bieter zu vergeben, wenn das Angebot im Rahmen der Kostenberechnung durch Bauingenieur Michael Fleck bleibt.
  • Die Genehmigung des Landratsamtes Schwäbisch Hall als Rechtsaufsichtsbehörde zum Haushaltsplan 2010 und insbesondere zu den vorgesehenen Kreditaufnahmen wurde erteilt. Der Gemeinderat wurde darüber informiert.
  • Seit der letzten Sitzung gingen insgesamt 4 Geld- und 2 Sachspenden bei der Stadtverwaltung ein. Der Gemeinderat hat darüber Beschluss gefasst und die Spenden angenommen. Vielen Dank an dieser Stelle für die zum Teil sehr großzügigen Spenden.
  • Informiert wurde der Gemeinderat durch Bürgermeister Klemens Izsak über die Ablehnung des Regierungspräsidiums Stuttgart zum Antrag der Stadt auf Einrichtung einer Werkrealschule. Die Umsetzung bzw. der Betrieb war so angedacht, dass auch Blaufelden und Gerabronn in der Kooperation dabei gewesen wären. Genau das passt aber nicht in das Konzept der Landesregierung zur Umgestaltung der Schullandschaft in Baden-Württemberg. Nicht nur der Antrag der Stadt Schrozberg, sondern viele weitere Anträge anderer Kommunen wurden ebenfalls abgelehnt, wenn sie nicht in die Systematik passten. Die Stadtverwaltung wird aber weiter an diesem Thema dran bleiben und nicht nachlassen – vielleicht bringt ja die Landtagswahl im kommenden Jahr eine neue Richtung.